Konzept

Titelblatt "grimme extra"

Forum für Medienforschung und Praxis

Die Medien entwickeln sich mit enormer Dynamik. Radio und Fernsehen sehen sich mitten in einem dramatischen Umbruch, an dessen Ende neue Übertragungswege und vielfältige Angebotsformen stehen werden. Zugleich nimmt die Komplexität des Mediensystems und seiner Teile - Medienrecht, Medienorganisation, Produktion und Distributionstechnik, Programmplanung, Promotion - immer mehr zu. Um so wichtiger ist es, vor diesem Hintergrund neue Phänomene und Trends kompetent einordnen zu können. Das leistet grimme, die Fachzeitschrift aus dem Adolf Grimme-Institut:

  • grimme hat sich die klare Bewertung und profunde Analyse der Medienwelt auf die Fahne geschrieben.
  • grimme bietet grundlegende Informationen über Trends und Entwicklungen in den Medien, bietet Einblicke und Einordnung, Bewertung und Beratung.    
  • grimme sieht Medientrends im Zusammenhang mit gesellschaftlichen und kulturellen, ökonomischen und technischen Entwicklungen, fragt nach den Beziehungen zwischen Medien und Gesellschaft, Kultur und Politik.    
  • grimme versteht sich als Forum des Informations- und Wissenstransfers zwischen Medienforschung und Medienpraxis.

 

Die Inhalte


Ergebnisse der Medienforschung und -wissenschaft werden bislang nur unzureichend an die Praxis vermittelt. Umgekehrt erfährt die Forschung wenig über die Bedürfnisse der Praktiker. Auch die Fachzeitschriften lassen dieses Feld bisher unbestellt. Diese Lücke will grimme schließen. grimme bietet einerseits der Medienwissenschaft ein neues und interessantes Forum, konfrontiert sie andererseits mit Vorgaben und Ansprüchen der Medienpraxis. grimme will den Dialog zwischen Medienforschern und Medienmachern initiieren.

In der Tradition des Adolf-Grimme-Instituts und der früheren Publikation agenda verfolgt grimme die Medienentwicklung distanziert und kritisch, aber ohne Ressentiments und Berührungsängste, auf der Basis einer professionellen Auseinandersetzung mit Themen, Inhalten und Tendenzen in den Medien. grimme ist ein Ort in der Zeitschriftenlandschaft, an dem sich Medienproduzenten, Medienforscher und Journalisten mit ihren Positionen offen und kontrovers begegenen können.

Die Artikel stammen von Medienmachern, Programmverantwortlichen, Medienjournalisten und Wissenschaftlern; sie sind kompetent und informativ, zugleich verständlich aufbereitet. Insider und Praktiker des Mediengeschäfts erläutern, analysieren und kommentieren in grimme aus erster Hand und von unterschiedlicher Warte aus.


Die Heftstruktur


Jede Ausgabe befaßt sich mit einem Schwerpunktthema - grimme fokussiert damit herausragende Themen, die sich in der jeweils aktuellen (fach-)öffentlichen Diskussion befinden und die Medienlandschaft prägen. Ziel ist es, mit allen Beiträgen eines Heftes nicht nur ein möglichst umfassendes Roundup der laufenden Diskussion zu liefern, sondern sie auch weiterzubringen, selbst neue Akzente zu setzen, indem renommierte Autoren ihre Position darlegen. Dem dient das große Exklusivinterview, das jede Ausgabe zum Einstieg enthält.

Im Heft wechseln unterschiedliche Darstellungsformen: Anspruchsvolle Fachbeiträge werden durch anschauliche Berichte, lebendige Reportagen oder Kommentare ergänzt. Ziel dieser Mischung verschiedener publizistischer Elemente ist es, den Leser auf unterschiedlichen Ebenen anzusprechen, sein Interesse für das Thema zu wecken. Dem trägt auch das Layout Rechnung: Großzügige Seitengestaltung mit klarem Schriftbild und großformatigen Bildern prägen den Auftritt.

Zusätzlich zur Zeitschrift bietet das Adolg Grimme-Institut den grimme-Newsletter. Er informiert in regelmäßigen Abständen über News, Aktionen und Pläne des Adolf-Grimme-Instituts. Er ist kostenlos und per E-Mail erhältlich.

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Die Zielgruppe


grimme ist an den Erfordernissen der Medienbranche orientiert und wendet sich an Professionals aus allen Medienarbeitsfeldern (z. B. Produzenten, Redakteure), an Medienwissenschaftler, aber auch an Medieninteressierte aus Politik, Bildung und Kultur (z. B. Landesmedienanstalten, Ausbildungsinstitutionen).

Mit grimme und dem grimme-Newsletter liefert das Adolf-Grimme-Institut ein schlüssiges und zielgruppengenaues Konzept für eine Leserschaft aus Medienpraktikern, Programmverantwortlichen, Wissenschaftlern, Journalisten und medieninteressierten Multiplikatoren.