Was machen die Frauen, die in NRW in einem der vielen Medienberufe arbeiten? Wie sieht ihr Alltag aus, welche Ausbildung haben sie hinter sich? Was haben sie erreicht – und wie kommt man dahin? Bei der Veranstaltung “Medienfrauen NRW”  am 21. März 2014 im Kölner KOMED ist zu erfahren, wie es gehen kann: Frauen, die schon seit Jahren dabei sind, treffen auf die, die noch am Anfang ihrer Ausbildung oder ihres Werdegangs stehen, und auf die, die es ihnen beibringen. Mehr unter: www.medienfrauen-nrw.de

 

Zusammen mit der Bundeszentrale für politische Bildung hat das Grimme-Institut eine DVD mit Informationen und Illustrationen zur Fernseh-geschichte Deutschlands mit über 100 TV-Ausschnitten, hunderten Fotos und detaillierten Hintergrundinformationen herausgegeben. Ein eigener didaktischer Bereich enthält Hinweise und Materialien für den pädagogischen Einsatz der DVD.

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Die digitale Gesellschaft ist vielfältig: Deshalb ist die Broschürenreihe "IM BLICKPUNKT" im Jahr 2013 um sechs Ausgaben gewachsen. Sie erläutern aktuelle Themen, bei denen das Internet im Fokus steht. Verschiedene Autorinnen und Autoren des Grimme-Instituts beschreiben die Methode des "Digital Storytelling" und die Prinzipien von "Social Finance". Sie erklären, was "Digitale Güter" sind und wie das "Fernsehen mit dem Web" funktioniert. Vorgestellt werden auch die Themen "Kulturen des Teilens" und "Kuratieren und Archivieren" im Internet. mehr 

In unregelmäßig erscheinenden Audio-Interviews sagen Expertinnen und Experten aus der Bildung, Wissenschaft, Medienwirtschaft und der Zivilgesellschaft ihre Meinung zum Thema Medienkompetenz. Wie verstehen Fachleute diesen Begriff? Welche Bedeutung hat er für ihre Arbeit und wie sehen die zukünftigen Herausforderungen einer Förderung von Medienkompetenz in der digitalen Gesellschaft aus? Die Interviews bieten Bürgerinnen und Bürgern Einblicke in aktuelle Fragestellungen der digitalen Gesellschaft.

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Kann das Web 2.0 das Leben im Alter bereichern? Die Beiträge im Band 1 der "Schriftenreihe zur digitalen gesellschaft NRW" zeichnen ein differenziertes Bild der Onliner über 60 und analysieren, wie diese bereits das Web 2.0 nutzen. Beispiele aus Wissenschaft und Praxis zeigen, welchen Nutzen die "sozialen Medien" im Alter haben, wie Senioren an sie herangeführt werden können und wie ihre Teilhabe im Netz hilft, Herausforderungen des demografischen Wandels zu begegnen.

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"Einfach fernsehen" war gestern. Denn Internet und Digitalisierung verändern nicht nur die Produktion von Bewegtbildmedien, sondern auch deren Rezeption. Neue Formen der Partizipation und Vergemeinschaftung entstehen vor dem Hintergrund von sozialen Online-Netzwerken und den dadurch gewachsenen Interaktionsmöglichkeiten. Webvideo etabliert sich. Aber stehen wir tatsächlich vor einer Revolution oder lediglich einer Evolution? Und was bedeutet das für die Arbeit der Medienmacher, die -inhalte und die -nutzer? Die Beiträge des zweiten Bandes der Schriftenreihe zur Digitalen Gesellschaft des Landes NRW befassen sich mit diesen Fragen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. weiter