Der Social Community Day findet seit 2010 alljährlich statt, er ist längst zur „Tradition” in Köln geworden. 2015 werden am 29. Oktober Medienexpertinnen und -experten im Veranstaltungszentrum KOMED zusammen kommen, die sich aus unterschiedlichen Richtungen dem inhaltlichen Jahresschwerpunkt nähern – mehr dazu in Kürze. Adressiert werden Multiplikatoren, die mit unterschiedlichen Zielgruppen befasst sind, um gemeinsam aktuelle Aspekte der Nutzung Sozialer Medien zu diskutieren – ohne den sprichwörtlichen Blick über den Tellerrand zu vernachlässigen.

Zur kostenlosen Teilnahme am Social Community Day sind diejenigen eingeladen, die sich in ihrer Arbeit mit Schüler/-innen, Student/-innen und Senioren, mit Fragen der Aus- und Weiterbildung, mit Jugendarbeit, Partizipation, Pädagogik und anderem mehr befassen – sowie all die, die sich aus privaten oder beruflichen Gründen an Sozialen Onlinenetzwerken interessiert sind.

Bei den „Medienfrauen NRW“ diskutieren erfolgreiche Medienfrauen mit den Teilnehmerinnen über Erfolgsrezepte im Job und über Voraussetzungen, Erfahrungen und Bedingungen in der Ausbildung von Medienberufen. Neben Podien geben Workshops einen intensiven Einblick in die Praxis: Vor der Kamera stehen, ins Mikrofon sprechen, Social Media nutzen oder an Überschriften feilen. Erfahrene Referentinnen erzählen, wie sie wurden, was sie sind, und geben dem Medien-Nachwuchs konkrete Tipps für den eigenen Berufsweg.  Mehr unter: www.medienfrauen-nrw.de

 

Auch in diesem Jahr war das Grimme-Institut, inklusive des NRW denkt nach(haltig) Teams, wieder vor Ort, als zum Global Media Forum (GMF) in Bonn geladen wurde. Vom 22. bis zum 24. Juni trafen sich dort Menschen aus aller Welt, um über das Thema „Media and Foreign Policy in a Digital Age“ zu sprechen und zu diskutieren. Für die Besucher(innen) des GMF gestaltete das Grimme-Team am 22. Juni einen Workshop unter der Überschrift „Generation Transmedia“ und am folgenden Tag den Interactive Corner.

Zuletzt erschienen sind in der Reihe IM BLICKPUNKT die Ausgaben "Hypes und Trends in der digitalen Welt" sowie "Das Internet der Konzerne". Die vorgehenden Ausgaben widmen sich "Big Data" und "Neuen Veranstaltungsformaten in der digitalen Gesellschaft" sowie "Zensur im Netz". Mehr...

 

Im Rahmen der Ende letzten Jahres zu Ende gegangenen UN-Dekade "Bildung für Nachhaltige Entwicklung" wurden in der Arbeitsgruppe Medien Ansätze für eine erfolgreiche nachhaltige Kommunikationspraxis in einem "open book" zusammengetragen. Alle Interessierten sind zum Kommentieren, Ergänzen, Weiterentwickeln und Beteiligen, Vernetzen und Widersprechen der Artikel eingeladen.

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Eine Menge ist passiert, seit vor fast genau zehn Jahren YouTube gegründet wurde und im Folgejahr an Google ging: Sich aus Perspektive der Medienbildung dem Phänomen zu widmen, drängt sich damit auf. So nehmen Lars Gräßer (Grimme Institut) und Markus Gerstmann (ServiceBureau Jugendinformation Bremen), die „Heftmacher“ der MERZ-Ausgabe 1/2015, Webvideo unter der Medienbildungsperspektive in den Blick, wofür sie – neben eigenen Beiträgen – zahlreiche Gastautor(inn)en gewinnen konnten und Interviews mit Branchengrößen geführt haben. „Wir sehen hier wirklich Nachholbedarf. Wer Kinder und Jugendliche erziehen soll und / oder mit ihnen arbeitet, kann sich dem Thema Webvideo nicht verschließen, wenn er oder sie den Anschluss an die Zielgruppe nicht verlieren will“, so die Heftmacher zu ihrer Motivation. Ihr Fazit: „Erste Erkenntnisse liegen vor, methodische Ansätze existieren auch – jetzt gilt es, diese praktisch umzusetzen!“ Mehr unter