Die Attraktivität der Medienberufe scheint gerade für junge Frauen ungebrochen: Die „Medienfrauen NRW“ versuchen hier ein realistisches Bild zu zeichnen und wertvolle Tipps direkt aus der Praxis zu geben. Bereits zum sechsten Mal lädt das Grimme-Institut zu diesem Informationstag in das Kölner Veranstaltungszentrum KOMED ein. Am 10. März 2015 können junge Frauen einen konkreten Einblick in die Einstiegsmöglichkeiten und Karrierechancen in der Medienbranche erhalten. Die kostenlose Veranstaltung richtet sich an Mädchen und Frauen in der beruflichen Einstiegsphase und / oder Neuorientierung - in diesem Jahr noch praktischer durch ein umfangreicheres Workshopangebot.  Los geht es mit einer Podiumsdiskussion am Vormittag.

Hier diskutieren erfolgreiche Medienfrauen mit den Teilnehmerinnen über Erfolgsrezepte im Job und über Voraussetzungen, Erfahrungen und Bedingungen in der Ausbildung von Medienberufen.  Danach geben Workshops einen intensiven Einblick in die Praxis: Vor der Kamera stehen, ins Mikrofon sprechen, Social Media nutzen oder an Überschriften feilen. Hier erzählen erfahrene Referentinnen, wie sie wurden, was sie sind, und geben dem Medien-Nachwuchs konkrete Tipps für den eigenen Berufsweg.  Mehr unter: www.medienfrauen-nrw.de


Wie wird Medienkompetenz in Nordrhein-Westfalen gefördert? Welche Angebote gibt es für Jung und Alt, für Neugierige, Lernende und Lehrende? Diese und weitere Fragen diskutierten Bürger(innen), Politiker(innen), Medienbildner(innen) und Expert(inn)en beim Tag der Medienkompetenz am 17. November 2014 im Landtag NRW in Düsseldorf. Diskussionsthema am Nachmittag: "Wir sind die Daten!"
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Eine Menge ist passiert, seit vor fast genau zehn Jahren YouTube gegründet wurde und im Folgejahr an Google ging: Sich aus Perspektive der Medienbildung dem Phänomen zu widmen, drängt sich damit auf. So nehmen Lars Gräßer (Grimme Institut) und Markus Gerstmann (ServiceBureau Jugendinformation Bremen), die „Heftmacher“ der MERZ-Ausgabe 1/2015, Webvideo unter der Medienbildungsperspektive in den Blick, wofür sie – neben eigenen Beiträgen – zahlreiche Gastautor(inn)en gewinnen konnten und Interviews mit Branchengrößen geführt haben. „Wir sehen hier wirklich Nachholbedarf. Wer Kinder und Jugendliche erziehen soll und / oder mit ihnen arbeitet, kann sich dem Thema Webvideo nicht verschließen, wenn er oder sie den Anschluss an die Zielgruppe nicht verlieren will“, so die Heftmacher zu ihrer Motivation. Ihr Fazit: „Erste Erkenntnisse liegen vor, methodische Ansätze existieren auch – jetzt gilt es, diese praktisch umzusetzen!“ Mehr unter

 

Im Rahmen der Ende letzten Jahres zu Ende gegangenen UN-Dekade "Bildung für Nachhaltige Entwicklung" wurden in der Arbeitsgruppe Medien Ansätze für eine erfolgreiche nachhaltige Kommunikationspraxis in einem "open book" zusammengetragen.

Alle Interessierten sind zum Kommentieren, Ergänzen, Weiterentwickeln und Beteiligen, Vernetzen und Widersprechen der Artikel eingeladen.

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Aktuell erschienen sind in der Reihe IM BLICKPUNKT die Ausgaben "Hypes und Trends in der digitalen Welt" sowie "Das Internet der Konzerne". Die vorgehenden Ausgaben widmen sich "Big Data" und "Neuen Veranstaltungsformaten in der digitalen Gesellschaft" sowie "Zensur im Netz". Mehr...

 

 


Anfang Dezember 2014 wurden insgesamt acht Nachhaltigkeitsprojekte von der „NRW denkt nach(haltig)“ Jury als besonders vorbildlich ausgezeichnet. Sie demonstrier(t)en, wie facettenreich die Auseinandersetzung mit sozialen und ökologischen Aufgaben sein kann. Ausgewählt wurden sie unter 65 freien Projektbeiträgen und mehr als 300 Veranstaltungen, die in diesem Jahr am Wettbewerb teilgenommen hatten.. mehr