Das Grimme-Institut sucht zum 1. Oktober 2014 eine Referentin/einen Referenten Grimme-Preis/Mediendiskurs.

 

Das Grimme-Institut zählt zum kleinen Kreis renommierter Forschungs- und Dienstleistungseinrichtungen in Europa, die sich mit Fragen der Medienkultur und Medienkritik befassen. Es versteht sich als Forum für den Mediendiskurs im deutschsprachigen Raum und leistet medientheoretische und medienpraktische Forschungs- und Bildungsarbeit. Mit dem renommierten Grimme-Preis werden herausragende Fernsehsendungen und -leistungen ausgezeichnet, die für die Programmpraxis und -entwicklung vorbildlich und modellhaft sind.



Es ist wieder in der aktuellen Fassung erschienen: das JAHRBUCH FERNSEHEN. Der besondere Vorzug dieses Standardwerks der Medienbranche: Es lässt sich auch als Online-Version nutzen. Das JAHRBUCH FERNSEHEN bietet aufschlussreiche Essays, eine exemplarische Kritiken-Zusammenfassung und einen umfangreichen Service- und Adressenteil.

 

Die Herausgeber – das Grimme-Institut, die Deutsche Kinemathek, die „Funkkorrespondenz“, das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik und das Institut für Medien- und Kommunikationspolitik – stehen für die journalistische Qualität und medienpolitische Unabhängigkeit der seit 1991 erscheinenden Publikation.

 

Mehr zum JAHRBUCH FERNSEHEN finden Sie hier.

 

Der Direktor des Grimme-Instituts, Uwe Kamman, zeichnet in der Positionsbestimmung "Moral, Maßstäbe, Diskurs: Der Grimme-Preis und das 'Dschungelcamp'" die Grundlinien der Grimme-Preisfindung nach und fasst wichtige Gesichtspunkte zur Bewertung von Fernsehproduktionen zusammen.