KDD – Kriminaldauerdienst

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Sie sind die ersten am Tatort, Tag und Nacht... Dienstgruppenleiter Helmut Enders und seine Kollegen arbeiten beim Kriminaldauerdienst in Berlin: ein hektischer Job, bei dem es oft um Minuten geht, der an den Nerven zerrt und gleichzeitig Sensibilität verlangt. Ob Leichenfund, Raub, Vergewaltigung, Vandalismus oder Kindesentzug – die KDDler ermitteln so lange, bis die Fachabteilungen der Polizei übernehmen. Ihre persönlichen Probleme müssen da häufig zurückstehen. Doch manchmal verwischen die Grenzen zwischen Gut und Böse, zwischen Arbeit und Privatleben auf dramatische Weise. Jan Haroska, ein trockener Alkoholiker, zählt zu den Erfahrensten im Team. Er hat finanzielle Sorgen, will seine verwitwete Tochter unterstützen. Als in der Wohnung des Drogendealers Han eine Bombe hochgeht, findet Haroska am Tatort bündelweise Geld. Das steckt er heimlich in die eigene Tasche und gerät so zwischen die Fronten. Der Dealer selbst ist auf dem Weg, eine große Nummer in Berlins Szene zu werden. Er weiß um die Verstrickungen etwa hoher LKA-Beamter in das Drogenmilieu. Die korrupten Polizeifunktionäre wollen Han ausschalten. Zeitgleich ist auch Haroskas Chef Enders dem Dealer auf der Spur. Seine Tochter Lisa wurde im Drogenrausch bei einem Autounfall getötet... Die TV-Serie erzählt in fast dokumentarischem Stil den hektischen Alltag auf der Dienststelle und fügt streiflichtartig die jeweiligen Fälle ein. Den Handlungsrahmen aller Folgen stellen die privaten Schicksale von insgesamt sieben Polizisten.