Draußen? Drinnen? Dazwischen?
Migration und Medien: eine offene Beziehung

Am 29. und 30. November fand in Berlin die Tagung "Draußen? Drinnen? Dazwischen? Migration und Medien: eine offene Beziehung" statt, eine Kooperationsveranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung und des Adolf-Grimme-Instituts. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Theodor-Haubach-Saal des Bundespresseamtes erlebten engagierte Debatten und interessante Vorträge - von Grundsatzdiskussionen über Klischees im deutschen Fernsehen über Keynotes zur Situation in Italien, den Niederlanden oder den USA bis hin zu Beispielen türkischer Unterhaltungsformate. Dr. Achim Schmitz-Forte führte durch das Programm der beiden Tage.

Die Vorträge, die uns schriftlich vorliegen, stellen wir Ihnen an dieser Stelle zur Verfügung.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Katrin Bernsmann, Tel. 02365 - 91 89 29, oder schreiben Sie eine E-Mail.

Einen ersten Überblick bieten unsere Presse-Information und das Resümee von Katharina Reinhold (Bundeszentrale für politische Bildung).

 

Eindrücke des zweiten Kongresstages

Texte und Vorträge

Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung:
Begrüßung und Einführung

Uwe Kammann, Direktor des Adolf-Grimme-Instituts:
Begrüßung und Einführung

Prof. Dr. Rainer Geißler, Universität Siegen:
Migration als Modethema - wo steht die wissenschaftliche Forschung?

Prof. Dr. Horst Pöttker, Universität Dortmund:
Ein Blick nach draußen, Teil 1 - klassische Einwanderungsländer. USA und Kanada (PDF der Präsentation)
Multikulturalismus und ethnische Minderheiten in den Medien der USA (PDF, Aufsatz von Horst Pöttker und Anne Fölting)

Ed Klute, Managing Director MiraMedia, Utrecht:
Ein Blick nach draußen, Teil 2 - die Niederlande (PDF der Präsentation, Englisch)

Birgit Schönau, Italien-Korrespondentin der Wochenzeitung "Die Zeit":
Vom Auswanderer- zum Zuwandererland: Wie Italiens Medien mit Migranten umgehen 

Prof. Dr. Marion G. Müller, Jacobs University Bremen:
Die Meta-Perspektive (PDF der Präsentation)

Michael Mangold, Bundesinitiative Integration und Fernsehen, ZKM:
Türkische Fiktionalformate als Verknüpfung von "U" und "I" - ein Denkanstoß für deutsche Fernsehmacher?

Dr. des. Katharina Nötzold, University of Westminister, Großbritannien:
Medien grenzenlos - Potenzial oder Gefahr?