Einfach fernsehen?

Band zwei der Schriftenreihe Digitale Gesellschaft NRW.
Erschienen im Oktober 2013
 
Einfach fernsehen? War gestern! Die Medien sind in Bewegung, denn Internet und Digitalisierung verändern die Produktion von Bewegtbildmedien. Vor dem Hintergrund von sozialen Online-Netzwerken und den dadurch gewachsenen Interaktionsmöglichkeiten entstehen neue Formen der Rezeption und Beteiligung.

 

Wie sieht die Zukunft des Bewegbildes aus? Stehen wir tatsächlich vor einer Revolution oder lediglich einer Evolution? Und was bedeutet das für die Arbeit der Medienmacher, die -inhalte und die -nutzer?

 

Die Beiträge des von Lars Gräßer und Aycha Riffi (beide Grimme-Institut) herausgegebenen Bandes befassen sich mit solchen Kernfragen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven und in verschiedenen Formen: vom Fachaufsatz über den journalistischen Artikel bis zum Interview.

 

Bibliografische Angaben:
Lars Gräßer / Aycha Riffi (Hrsg.): Einfach fernsehen? Zur Zukunft des Bewegtbildes. Schriftenreihe zur Digitalen Gesellschaft NRW, Band 2, München 2013, 126 Seiten, ISBN 978-3-86736-402-7. 14,80 EUR.
Zu beziehen beim Verlag kopaed unter: http://www.kopaed.de/kopaedshop/?pg=1_10&pid=866

 

Im Rahmen der Buchvorstellung am 12. November 2013 in der Cologne Business School diskutierten die Herausgeber gemeinsam mit Experten und Gästen über das Bewegtbild der Zukunft. Eingeladen waren unter anderem: Sebastian Büttner von Gesamtkunstwerk Entertainment, Markus Hündgen von der European Web Video Academy, Vera Lisakowski vom Grimme Online Award und Borja Schwember alias Doktor Allwissend. Rainer Weiland begrüßte die Runde im Namen der Staatskanzlei des Landes NRW. Die Grimme-Akademie bedankt sich sehr herzlich bei der Cologne Business School sowie allen Gästen.

 

Bilder der Veranstaltung finden Sie in Kürze hier.

 

 

 

http://www.kopaed.de/kopaedshop/?pg=1_10&pid=866

 

Buchrezension in der tv diskurs (2/2014, Ausg. 68) von Dr. Olaf Selg "...die insgesamt 13 Beiträge bieten viele Anknüpfungspunkte, ich mit den Aspekten von Web-TV als einer zukunftsträchtigen, interaktiven und vielleicht sogar demokratischeren Alternative zum linearen Fernsehen zu befassen." Mehr Informationen: http://fsf.de/data/hefte/ausgabe/68/selg_graesser_101_tvd68.pdf