Handreichungen

Folgende Ausgaben sind erschienen

Mobile Medien und Apps für Kinder auf einen Blick (Dezember 2013)

Mobile Medien Egal ob Puzzle, Malkasten, Hörspiel, Zeichentrickfilm, Bilder- oder Malbuch – es gibt kaum ein Lieblingsspiel oder Lieblingsmedium von Kindern, das sich nicht per App auf Smartphone oder Tablet laden lässt. Dabei sind die Angebote auf dem Touchscreen für Kinder oft noch faszinierender als die analogen Varianten. Die mobilen Mini-Computer kindersicher zu machen und die richtigen Anwendungen auszuwählen, sind Herausforderungen für Eltern.
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Peer Education in der Medienbildung auf einen Blick (Mai 2013)

Peer Education Sie heißen Medienscouts, Medienmentoren, CyberCops oder… „Peer Education“ ist ein Trend in der Medienbildung. Dabei soll das „Lernen von und mit Gleichaltrigen“ Mediennutzer(innen) kompetent(er) machen für die vielfältigen Herausforderungen der heutigen Mediengesellschaft, neue Chancen zur Teilhabe eröffnen und anderes mehr. Aber wie funktioniert das „Lernen von und mit Gleichaltrigen“ und worauf lässt man sich bei diesem Ansatz ein? Welche Beispielprojekte finden sich hier? „Peer Education in der Medienbildung auf einen Blick“ führt in das Themenfeld ein, erläutert Hintergründe und gibt Tipps für die praktische Umsetzung, insbesondere mit Blick auf die Zielgruppe Jugendliche.
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Datenschutz im Netz auf einen Blick (April 2013)

Datenschutz Im Netz sind mittlerweile fast alle und damit sind potentiell auch Informationen über viele Menschen im Netz, zum Beispiel Name, Porträtfoto oder Wohnort. Vieles wird freiwillig veröffentlicht, aber nicht wenige Daten gelangen unfreiwillig oder ohne Wissen der Nutzerinnen und Nutzer ins Internet und beginnen auf diese Weise ein „Eigenleben“ in den Rechenzentren von Unternehmen oder sogar in der Netzöffentlichkeit.
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Social Media in der Medienbildung auf einen Blick (Dezember 2012)

Social Media Für viele Nutzer(innen) des Internets gehören Social Media zum Alltag: Sie haben private Profile bei verschiedenen Anbietern, um sich mit anderen Menschen zu vernetzen und mit Unternehmen sowie Organisationen in Kontakt zu treten. Dazu gehören auch Einrichtungen der Medienbildung, die Social Media zur Kommunikation, Partizipation und Kollaboration einsetzen können. Denn alle relevanten Zielgruppen sind in sozialen Netzwerken vertreten: Jugendliche, Multiplikator(inn)en und Förderer. Das ist nur ein Grund, um in Social Media präsent zu sein und Menschen für Themen zu sensibilisieren oder für Kampagnen zu aktivieren.
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Cybermobbing auf einen Blick (Mai 2012)

Cybermobbing "100 Prozent anonym an deiner Schule, Universität oder Arbeitsplatz lästern", lautet das Versprechen einer Lästerplattform im Internet. Nachdem es aufgrund der Anfeindungen auf der Seite zu massiver Gewalt zwischen Jugendlichen kam, setzte die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien dieses Angebot im März 2011 auf den Index. Das Problem Cybermobbing ist damit aber nicht aus dem Netz, denn Lügen, Beleidigungen und Drohungen verbreiten sich über alle Medienkanäle der Jugendlichen. Mobbing unter Heranwachsenden ist nicht neu, im Netz aber anders. Cybermobbing an sich ist keine Straftat, dennoch sind Täter(innen) wegen einer Reihe von Rechtsverletzungen zu belangen. Gegen Cybermobbing helfen klassische Mittel der Konfliktlösung, aber zusätzlich bedarf es der Vermittlung von Medienkompetenz, besonders im Umgang mit sozialen Netzwerken.
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Intimität im Netz auf einen Blick (März 2012)

Intimität Freizügige Selbstdarstellungen in sozialen Netzwerken, Diskussionsforen zum "Ersten Mal", Anmache im Chat, freizügige Aufnahmen der Freundin oder des Freundes oder sogar Pornos auf dem Handy – die digitalen Medien beeinflussen auch die Kommunikation über Intimes. So vielfältig wie die Angebote und Formen sind, so unterschiedlich werden die Auswirkungen auf die Heranwachsenden bewertet.
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Computer- und Onlinespiele auf einen Blick (März 2012)

Computer- und Onlinespiele Computer- und Onlinespiele werden in ganz unterschiedlicher Weise diskutiert: als Bestandteil (jugendlicher) Subkulturen, als Lern- und Freizeitmedium für Jung und Alt, als Gewaltauslöser und Suchtmittel, als Konvergenzmedium und nicht zuletzt als Wirtschaftsfaktor, dessen Bedeutung über die eigene Branche hinausreicht.
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Filtersoftware auf einen Blick (März 2012)

Filtersoftware Julia ist neun und schwärmt für einen Soap-Star. Im Internetcafé eines Jugendzentrums googelt sie seine Fanseite, stößt jedoch auf ein Pornoangebot. Aufgeregt erzählt sie ihren Eltern davon. Sie wollen die Cafébetreiber für die Zugangsmöglichkeit haftbar machen. Was können und was müssen öffentliche Einrichtungen tun? Wie können Eltern ihre Kinder vor problematischen Inhalten schützen?
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Jugendliche und Handy auf einen Blick (März 2012)

Jugendliche Mit dem Handy lässt sich fast immer und überall kommunizieren. Diese Möglichkeit nutzen vor allem Jugendliche: Nahezu alle besitzen ein Mobiltelefon. Deutlich mehr als Anrufe und SMS erlaubt die neueste Handygeneration der Smartphones. Dass eine intensive Handynutzung auch finanzielle, technische und rechtliche Risiken mit sich bringt, ist Jugendlichen nicht immer bewusst. Mit Blick auf den Jugendmedienschutz und die Stärkung der individuellen Medienkompetenz sind Medienpädagog(inn)en somit gefordert, aufzuklären und den sinnvollen Umgang mit dem Handy zu vermitteln.
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Inklusive Medienbildung auf einen Blick (August 2011)

Inklusive Medienbildung Barrierefreiheit und Inklusion werden im Zusammenhang mit digitalen Medien spätestens seit Inkrafttreten neuer gesetzlicher Regelungen in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Oft fällt hier das Stichwort „barrierefreies Webdesign“. Barrierefreiheit bezieht sich in der Medienbildung aber sowohl auf Medienangebote und Inhalte als auch darauf, dass Veranstaltungen zur Medienbildung barrierefrei sein sollen. Inklusion bedeutet Angebote zu schaffen, die keine Interessenten ausschließen, egal ob sie ein Handicap haben oder nicht.
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Interkulturelle Medienarbeit auf einen Blick (September 2011)

Interkulturelle Medienarbeit Immer mehr Migrant(inn)en leben und arbeiten in NRW. Sowohl in ihrem (Berufs-)Alltag als auch hinsichtlich ihrer sozialen Integration spielen Medien eine wichtige Rolle. Für die Medienkompetenzförderung bedeutet dies Chance und Herausforderung zugleich.
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Castingshows auf einen Blick (Mai 2011)

Castingshows Sie sind zum Erfolgsgaranten für hohe Einschaltquoten im Fernsehen geworden: Castingshows. Bei jeder Ausstrahlung einer neuen Staffel von Deutschland sucht den Superstar (DSDS), Popstars oder X-Factor sind die Shows das Thema auf Schulhöfen, in sozialen Netzwerken und wo immer Jugendliche und junge Erwachsene sich austauschen. Aber wie nehmen Jugendliche diese Fernsehshows wahr? Welche Muster und Vorbilder beeindrucken sie und beeinflussen unter Umständen ihre Wertvorstellungen oder sogar ihre berufliche Orientierung? Wie können Eltern und wie kann und sollte die medienpädagogische Praxis auf das Medienphänomen reagieren?
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Musik im Netz auf einen Blick (Juni 2011)

Musik im Netz Jugend ohne Musik? Unvorstellbar! Musik ist ein bedeutendes Medium jugendlicher Identitätsfindung, Selbstdarstellung und Verständigung, sie ist eine Ausdrucks- und Unterhaltungsform, ein Kultur- und Konsumgut. Die Digitalisierung und das Internet haben die Produktion, den Zugang zu und die Verbreitung von Musik radikal verändert. Auch die Auseinandersetzung mit Musik hat sich gewandelt (Stichwort: Social Media). Das fordert die medienpädagogische Praxis neu: Rechtsfragen werden relevanter. Ein Bedarf an Sensibilisierungs- und Aufklärungsstrategien für „legale“ Verbreitungsalternativen von Musik entsteht. Aber auch neue Potenziale für die kreative medienpädagogische Arbeit mit Musik entstehen.
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Medienkompetenz auf einen Blick (November 2010)

Medienkompetenz Egal ob Puzzle, Malkasten, Hörspiel, Zeichentrickfilm, Bilder- oder Malbuch – es gibt kaum ein Lieblingsspiel oder Lieblingsmedium von Kindern, das sich nicht per App auf Smartphone oder Tablet laden lässt. Dabei sind die Angebote auf dem Touchscreen für Kinder oft noch faszinierender als die analogen Varianten. Die mobilen Mini-Computer kindersicher zu machen und die richtigen Anwendungen auszuwählen, sind Herausforderungen für Eltern.
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Der eigene Internetauftritt auf einen Blick (August 2010)

Internetauftritt Egal ob Kommunikationsplattform oder Werbung in eigener Sache: Ein Internetauftritt ist mittlerweile schnell gemacht und verlangt keine oder nur wenige Programmierkenntnisse. Auch ist er oft kostenlos oder zumindest kostengünstig zu haben und bietet viele Vorteile – wenn man dabei einige Grundregeln berücksichtigt.
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Medienbildung in der Familie auf einen Blick (Oktober 2011)

Medienbildung und Familie Medienerziehung beginnt nicht erst im Kindergarten oder in der Schule. Bereits im frühen Kindesalter begleiten Eltern ihren Nachwuchs im Umgang mit den Medien, um eine sinnvolle Nutzung zu fördern. Doch im Zuge der rasanten Medienentwicklung und eines stetig wachsenden Medienangebots können sich Eltern überfordert fühlen. Um ihnen in der Medienerziehung mehr Orientierung zu bieten und Handlungssicherheit zu vermitteln, kann medienpädagogische Beratung hilfreich sein.
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Mediale Integration auf einen Blick (Oktober 2009)

Mediale Integration Medien werden in der öffentlichen Diskussion eine zunehmende Bedeutung hinsichtlich des Zugangs zu Information und Bildung wie auch zur Teilhabe zugesprochen. Kompetente Mediennutzung bedeutet für viele jedoch Unterschiedliches. Die Medienarbeit mit Bildungsbenachteiligten, häufig schwer erreichbaren Zielgruppen ist dabei eine besondere Herausforderung und kennt viele Klischees und Probleme. Die Zielgruppe sei oftmals unmotiviert, unverbindlich, im Ausdruck beschränkt – und vieles andere mehr. Und fast immer sind es Defizite, die durch gezielte Medienkompetenzförderung kompensiert werden sollen. (Wie) Kann Medienarbeit dies leisten?
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Internetsicherheit auf einen Blick (April 2013)

Internetsicherheit Spam füllt das Mail-Postfach, schädliche Programme greifen den Computer an, Passwörter und Dateien in der Cloud werden ausspioniert. Das sind ernsthafte Gefahren für den Computer, das Smartphone oder das Tablet, auf denen immer mehr persönliche Daten verwaltet werden. Das Internet bringt für Nutzer viele Chancen mit sich – und einige Risiken, die manche Menschen vor dem Medium zurückschrecken lassen.
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Rechtsfragen in der digitalen Welt auf einen Blick (Dezember 2009)

Rechtsfragen Dank anwendungsfreundlicher Techniken ist es zunehmend einfacher, Inhalte im Internet einzustellen. Durch die Veröffentlichung von Steckbriefen, Fotos oder Tagebüchern auf der eigenen Homepage oder in Online-Communitys gibt mittlerweile mehr als jede(r) vierte Deutsche persönliche Informationen im Internet preis. Hierdurch geraten immer häufiger auch Rechtsfragen in den Blick, die bei der Online-Kommunikation bedacht werden sollten.
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Internetrecherche auf einen Blick (Oktober 2007)

Internetrecherche Für die meisten bedeutet Internetrecherche das Eintippen eines Suchbegriffs in eine Suchmaschine. Je schwieriger es allerdings ist, das Gesuchte in wenige und passende Worte zu fassen, desto eher wird diese Form der Recherche zu einer Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Zielführender sind dann zusätzliche oder andere Quellen.
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Bildungsmarketing auf einen Blick (Oktober 2006)

Bildungsmarketing Bildungsangebote unter wachsendem Konkurrenzdruck erfolgreich anzubieten und Kunden zu gewinnen, wird für Einrichtungen der Medienbildung immer wichtiger.
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eLearning auf einen Blick (August 2006)

eLearning Die Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien (UK) wirkt sich auch auf den Bildungsbereich aus. Ihr Einsatz zur Unterstützung des Lernens wird oft als eLearning bezeichnet. Aber Was Ist eLearning überhaupt? Zählen hierzu Lernangebote auf CD-Rom, Weborientierte Lernplattformen ebenso wie Open-Source-Lösungen?
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Kulturtechniken auf einen Blick (Dezember 2004)

Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen, aber auch das gekonnte Sehen und Hören sind für das menschliche Miteinander nahezu unverzichtbar. Das gilt auch für die Medienkompetenz. Je nach Geschlecht werden diese Kulturtechniken jedoch ganz unterschiedlich genutzt – eine Herausforderung für die Jugendmedienarbeit.
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Berufliche Qualifizierung auf einen Blick (Dezember 2004)

Berufliche Qualifizierung Die Bedingungen menschlicher Arbeit haben sich in nahezu allen Berufsbereichen verändert. In zunehmendem Maße durchdringen Informations- und Kommunikationstechnologien die Arbeitswelt. Medienkompetenz hat sich zur Schlüsselqualifikation für den Arbeitsmarkt entwickelt.
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Qualitätsmanagement auf einen Blick (Dezember 2004)

Qualitätsmanagement Dem „Qualitätsmanagement“ wird im Bildungsbereich große Aufmerksamkeit geschenkt. Es bürgt für mehr Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Erfolg – so der Anspruch. Aber kann dieser Anspruch auch eingelöst werden und wenn ja, wie?

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Zielgruppenerreichbarkeit auf einen Blick (Februar 2003)

Zielgruppenerreichbarkeit Sie haben ein Informationsblatt zur Recherche im Internet produziert, aber wie finden Sie Leser? Sie suchen Teilnehmerinnen für Ihren Internet-Schnupperkurs? Sie organisieren einen Tag der offenen Tür, aber woher kommen die Besucher?

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Sponsoring auf einen Blick (Februar 2003)

Sponsoring Medienkompetenz wird vielerorts vermittelt: Bibliotheken, Volkshochschulen, Bürgermedien und andere Institutionen setzen dabei unterschiedliche Medien ein – vom Buch über den PC bis hin zu aufwändigen Digitalschnittplätzen für Radio- und TV-Beiträge. All das kostet viel Geld, Sachmittel und Arbeitskraft. Aber woher nehmen?
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Impressum:
Grimme-Institut Gesellschaft für Medien, Bildung und Kultur mbH, Eduard-Weitsch-Weg 25, D-45768 Marl
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